Der Festplatz des Stangenfests war bereits nachmittags trotz allzu warmen Wetters sehr gut gefüllt. Alle Bänke und Tische dieser wunderbar gelegenen Location waren besetzt, viele Zuschauer standen unter den wenigen schattenspendenden Bäumen und Schirmen. Und alle waren neugierig auf die Modeschau, die am Samstagnachmittag dreimal im Rahmen des Stangenfäschts stattfand.
Von der Modeschau zum Streetfood
Frische Kleidermode für Dreikäsehochs
Wo äusserst sympathische Amateurmodels mit pfiffigen Tanzeinlagen Mode, Kinderbekleidung, Brillen und Brautkleider der Geschäfte von Widnaus Einkaufsmeile präsentierten. Den grössten Applaus erhielten natürlich die Kinder, die mit selbstbewusst frechen Schritten und Spass an der Sache frische Kleidermode für die Dreikäsehochs zeigten.
Es wurde Mode für Gross und Klein, für die Dünnen und etwas weniger Dünnen, für Alt und Jung vorgeführt. Ihren Abschluss fand die Modeschau standesgemäss mit Hochzeitsmode von «Uschi´s Braut & Abendmoden».
Anschliessend trieb es die Zuschauer gleich wieder auf die Bahnhofstrasse, wo für die Kinder ein eigens installierter Spielplatz mit Hüpfburg und Schiffschaukel und für die Erwachsenen andere Attraktionen warteten.
Gelati und Streeitfood-Stände
Die Kleinen konnten sich so richtig müde spielen. Um anschliessend bei der Grosi um ein Eis vorstellig zu werden, für ein feines Gelati oder Glacée, das an mehreren Ständen feilgeboten wurde. Und wer weniger auf Süsses aus war, der fand bei den vielen Street-Food-Ständen mit Sicherheit etwas Gluschtigs.
Ob ungarische Fackelspiesse, US-Grillburger, Thailändisch-Scharfes, französische Crépes oder sogar tibetische Spezialitäten: wer wollte, durfte und konnte eine kulinarische Reise durch die ganze Welt antreten. Besonders beliebt war wie immer das herrlich rauchige Fleisch aus dem slow-cooking Smoker-Grill, dass Kristijan Cukic vom Heerbrugger «Sternen» servierte.
Ein herrlich kühles Bier darf nicht fehlen
Wobei natürlich die bewährten Broatwürscht unserer Region und ein herrlich kühles Bier, etwa vom Stand der Balgacher «Bierhalle» nicht fehlen durften.
Video: Ulrike Huber
Dazu konnte man auf den Bänken und an den Tischen Platz nehmen und den Sängerinnen, Sängern oder Gruppen zuhören, die beinahe rund um die Uhr am grossen Festplatz die Gitarrensaiten zum Klingen und so manche Ohren zum Wackeln brachten.
Dabei noch die gemütliche Atmosphäre geniessen und Petrus für das angenehme Wetter danken – so ist das Wochenende doch gleich gerettet.