Wendelin von den Oldies gab bereits mit dem ersten Wurf und allen Neun den Tarif bekannt. Dank der Neun durch Klaus und der getroffenen fehlenden Acht durch Hans gewannen die Kindergärtler die erste Runde. Benannt wurde diese Gruppe nicht nach ihrem jugendlichen Aussehen, sondern nach der Strasse, wo die meisten wohnen. Die zweite Runde wurde nach 150 Würfen nach Punkten ausgewertet.
Den Gruppen fehlte nur noch die Neun. Auch den Amazonen gelang es nach einer rasanten Aufholjagd nicht, alle Kegel zu Fall zu bringen. So gewannen die Oldies mit 50 Punkten vor den Amazonen und den Kindergärtlern. Nun waren alle aufgewärmt. Aber nur die Kindergärtler konnten ihr Wissen umsetzen. So gewannen sie die dritte Runde dank geschickter Technik und rasantem Spiel. Es schien, als ob die Gruppe auf einander eingespielt war. Die einen trafen die hohen Zahlen und die anderen schossen die Tiefen weg. Es sei gleich schwer, einen einzelnen Kegel zu treffen oder alle Neun abzuräumen. Ihnen folgten die Oldies und die Amazonen, die nie richtig in Fahrt kamen, obwohl ihnen Stefanie den Marsch blies.
Die Kindergärtler waren an diesem Abend die souveränen Sieger, gefolgt von den langsameren Oldies. Die rote Laterne als Zeichen des Schlusslichtes erhielten die Amazonen. Ihnen wird geraten, sich mit Ningjing und Yoga auf das nächste Jahr vorzubereiten, heisst es spasseshalber zum Abschluss der Mitteilung.