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St.Gallen mit schwieriger Auswärtsmission

Bild: freshfocus
Am Samstag tritt der FC St.Gallen im St.Jakob-Park um 20.30 Uhr gegen den FC Basel an. Nach dem Sieg gegen den FC Vaduz gilt es nun in Basel zu punkten, um den Abstand auf den Barrage-Platz zu wahren.

Nach drei aufeinanderfolgenden Englischen Wochen, konnten sich die Akteure des FC St.Gallen in dieser Woche endlich wieder einmal eine kleine Verschnaufspause gönnen. Diese ist auch wichtig, hat die Mannschaft im Monat Mai bereits wieder ein taffes Programm vor sich. Bei einer allfälligen Cupfinal-Qualifikation stünden in 24 Tagen sieben Spiele auf dem Programm

Basel mit neuem Schwung

Bevor der FC St.Gallen aber vom Cupfinal träumen darf, spielen die Ostschweizer zuerst in Basel. Der FC Basel gehört zu den drei Teams, die der FCSG in diesem Jahr besiegen konnte. Mit 3:1 endete diese Partie ende Februar im kybunpark. Eine Partie, in der die St.Galler die wohl beste Leistung der Saison abrufen konnten. Ab dieser Partie weg, taten sich die Espen dann aber zunehmend schwer in der Meisterschaft zu punkten.

Schwer wird auch das Spiel an diesem Samstag sein. Beim FC Basel steht mittlerweile ein neuer Mann an der Seitenlinie: Patrick Rahmen. Seit seiner Übernahme verloren die Basler noch kein Spiel und boten dazu einiges an Spektakel und vielen Toren. Im letzten Heimspiel gegen Servette-Genf, bodigte der FC Basel die Westschweizer gar mit 5:0.

Quintillà zurück im Kader

Spannend wird sein, wie Peter Zeidler und seine Spieler den Spagat zwischen Meisterschaft und Cup meistern werden. Bezüglich der Aufstellung und allfälligen Rotationen, lässt sich der erfahrene Fussballlehrer an der Pressekonferenz vor dem Spiel allerdings und verständlicherweise nicht in die Karten schauen.

Sicher im Kader zurück sein wird der Captain Jordi Quintillà, der nach seiner Corona und Quarantänezeit wieder voll genesen am Spielbetrieb teilnehmen kann. Ob Quintillà gegen Basel bereits wieder in der Startformation stehen wird, wird die abschliessende Trainingseinheit vor der Abfahrt nach Basel zeigen. 

rheintal24/hug