Die Genossenschaft Wohnen im Alter, die das Haus VIVA betreibt, hielt kürzlich ihre 23. Generalversammlung ab. Weil sie nach vier Jahren wieder ohne coronabedingte Auflagen stattfinden konnte, war der Anlass ein fröhliches Frühsommerfest, an dem über hundert Genossenschafter teilnahmen und unter anderem das gemütliche Zusammensein genossen.
Im schmuck dekorierten Restaurant des Hauses VIVA begrüsste Genossenschafts-Präsident Jürg Mächler die Anwesenden und blickte in seiner Rede zufrieden auf das vergangene Jahr zurück. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass man im 2022 im Haus VIVA in einen neuen, positiven Alltag zurückgefunden hat und wieder viele schöne Begegnungen, Gespräche und Anlässe möglich waren.
Voll ausgelastet und schuldenfrei
Im Weiteren sprach Mächler den grundsätzlichen Wandel an, der in der Gesellschaft spürbar ist, und der sich auch auf die Pflegebranche auswirkt. Gemeint sind dabei: Zurückhaltung bei den Eintritten, negative Folgen durch Corona, gefühlt endlose Reglementierungen und behördliche Auflagen sowie hohe Erwartungen und grosse Flexibilität seitens der Eintrittsinteressierten.
«Es ist ein Glück, dass wir einen so modernen und hochprofessionellen Betrieb führen, der einen ausgezeichneten Ruf geniesst und diesem Druck bislang standhalten konnte. Wir sind mit hundert Bewohnern und noch mehr Mitarbeitern voll ausgelastet, unser Haus ist schuldenfrei und im abgelaufenen Jahr können wir entgegen dem Branchenverlauf den besten Abschluss unserer Geschichte präsentieren», so Mächler.