Es war bei der ordentlichen Schulbürgerversammlung am 10. März wie beim Mensch-ärgere-dich-nicht: Zurück an den Start. Mit grosser Mehrheit lehnten die Schulbürger das vom Primarschulrat und dessen Präsidenten Christian Stricker vorgelegte Budget ab. Die deutliche Steigerung der Bildungskosten seit 2019 von 9,9 Mio. Franken auf 14,191 Mio. für 2023 konnte nicht überzeugend begründet werden.
Kostenexplosion im Bildungsbereich
Die Bürger waren schlicht sauer. Denn schon im Vorfeld war von der politischen Gemeinde kommuniziert worden, dass der Steuerfuss hauptsächlich wegen der Kostenexplosion im Bildungsbereich um gleich zehn Prozentpunkte erhöht werden müsse. Was dann ja auch zur Ablehnung des Gemeindebudgets führte.