«Damit hat das Jüdische Museum Hohenems ein Format für die Vermittlung von Fluchtgeschichten realisiert, das internationale Beachtung findet», sagte die Vorarlberger Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink bei der Buchpräsentation am Dienstag, 2. Mai, im Hohenemser Salomon-Sulzer-Saal.
Zugleich bekräftigte sie die Bereitschaft des Landes Vorarlberg, zum Gelingen eines mit Beteiligung des Jüdischen Museums geplanten grenzüberschreitenden Vermittlungsortes im Rheintal in Zusammenarbeit mit dem Kanton St. Gallen beizutragen. Dieser war bei dieser Buchpräsentation durch Regierungsrätin Laura Bucher vertreten.