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Altstätten
19.02.2023

Tschätteri-Umzug mit tausenden Zuschauern

Standesgemäss marschierten die Städtli-Chlepfer aus Altstätten an der Spitze des Tschätteri-Umzugs
Standesgemäss marschierten die Städtli-Chlepfer aus Altstätten an der Spitze des Tschätteri-Umzugs Bild: Ulrike Huber
Ein riesiger Publikumserfolg war am Samstagabend der Tschätteri-Umzug im Programm der Altstätter Strassenfasnacht. Viele tausend Besucher säumten die Umzugsstrecke.

Tschätteri-Nacht in Altstätten. Das bedeutet Jubel, Trubel, Heiterkeit. Hundertschaften von Guggenmusikern im Städtli. Die mit ihren oft phantasievollen und prächtigen Kostümen für Aufsehen sorgen.

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Traditioneller Tschätteri-Umzug

Die Tschätteri-Nacht in Altstätten wird traditionell mit dem Tschätteri-Umzug der vielen Guggenmusikgruppen eingeleitet. So auch wieder am gestrigen Samstag. Pünktlich um 19.15 Uhr setzte sich der musikalische Tatzelwurm in Bewegung.

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Von der Obergasse und der Heidenerstrasse, wo die vielen Guggengruppen Aufstellung genommen hatten, ging es über die Marktgasse, die Gerbergasse, den Gemüsemarkt auf die Trogenerstrasse. Gesäumt wurde diese Strecke von tausenden jubelnden Menschen.

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Massentaugliche Veranstaltung

Menschen, die den Umzug in Vierer-, Fünfer-, ja sogar Sechserreihen auf beiden Seiten der Strassen stehend verfolgten. Jeder konnte die Riesenbegeisterung spüren. Wie auch die Erleichterung, dass nach den Pandemiejahren wieder eine solche massentaugliche Veranstaltung möglich ist.

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Unter den Zuschauern waren auch viele Maskierte in liebevoller, aufwändiger Kostümierung. Und das Wichtigste: trotz Gedränge und Geschiebe blieb alles friedlich. Auch umfallen konnte keiner der Besucher. Dazu stand man zu dicht gedrängt.

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Doch wie sollte es auch anders als vollkommen friedlich sein. Die Kakophonie der von den Guggen gespielten «Musikstücke» zusammen mit deren Auftreten war von einer besonderen Fröhlichkeit. Weniger fröhlich muteten die im Umzug mitmarschierenden Hexen und Höllenhunde an.

Besonders schaurige Masken

Eine «Original-Perchten-Gruppe» mit besonders schaurigen Masken war sogar aus Salzburg angereist, um die Rheintaler das Fürchten zu lehren. Was ihnen aber nicht wirklich gelungen ist.

Nach dem Umzug war dann noch lange nicht Schluss. Ob beim Narraobed im Sonnen-Saal, bei der Abenunterhaltung in den Festzelten mit Tanzmusik und Barbetrieb oder in den vielen Städtli-Kneipen und Beizen, überall wurde bis in tief in die Nacht, ja sogar früh in den Morgen hinein gefestet und gefeiert.

rheintal24/gmh/uh
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